Fairlanguage in einfacher Sprache

Hallo, wir sind Fairlanguage.

Hier erfährst du mehr zu unserer Firma Fairlanguage.
Und zu den Menschen die bei Fairlanguage arbeiten.
Und zu den Dingen, die wir bei Fairlanguage machen.

Im Moment bieten wir unsere Arbeit noch nicht in einfacher Sprache an. Daher findest du zu unseren Leistungen noch keine Informationen auf einfacher Sprache.

Du kannst dich bei uns melden.
Wenn dir Informationen fehlen.
Oder du Fragen hast.

Übersicht

Was macht das Fairlanguage Team?

Wir sind eine Firma.
Wir kennen uns gut aus mit inklusiver Kommunikation.
Das heißt: Alle Menschen sollen gut informiert sein.
Und alle Menschen sollen gut mitreden können.
Und alle Menschen sollen in der Sprache dabei sein.
Wir kennen uns auch gut aus mit antirassistischer Kommunikation.
Das heißt: Wir wissen, wie man Menschen nicht aufgrund ihrer Herkunft beurteilt.
Und wie man Menschen nicht aufgrund ihres Aussehens beurteilt.
Wir kennen uns auch gut aus mit geschlechtergerechter Kommunikation.
Das heißt: Wir wissen, wie man alle Geschlechter gleich behandelt.

In unserer Arbeit machen wir zum Beispiel:
- Vorträge
- Schulungen
- Beratungen

Hier lernen die Menschen:
- Was ist inklusive Sprache.
- Wie kann ich inklusive Sprache benutzen.
- Wie kann ich Sprache ohne Vorurteile benutzen.
- Wie kann ich Sprache für alle Geschlechter benutzen.
- Wie kann ich Sprache ohne Rassismus benutzen.

Danach sind die Menschen besser in inklusiver Sprache.

Wir erstellen auch Dokumente.
Die Dokumente erklären, wie Menschen inklusiv und gendergerecht kommunizieren können.

Wir lesen Texte durch und korrigieren sie, damit die Texte nicht diskriminierend sind.

Wer ist im Fairlanguage Team?

Wir sind 6 verschiedene Menschen.

Powen Shiah

er/ihm
Berater für inklusive Kommunikation

Powen ist Berater für inklusive Kommunikation bei Fairlanguage.
Powen liebt Technologie.
Aber er findet auch: Technologie verändert die Gesellschaft.
Das ist nicht immer gut.
Powen hilft Unternehmen mit Beratung.
Damit die Unternehmen besser mit anderen Kulturen und Sprachen umgehen können.
Powen ist in den USA geboren.
Aber seine Eltern sind aus Taiwan.
Und er lebt seit vielen Jahren in Deutschland.
Powen ist queer und nicht-weiß.
Deshalb kennt er verschiedene Lebensumstände.
Powen engagiert sich ehrenamtlich und politisch.

Alexandra Samoleit

sie/ihr
Geschäftsführerin

Alexandra ist Chefin von Fairlanguage.
Sie hat einen Abschluss in Kommunikations-Wissenschaft.
Sie hat mehr als 13 Jahre Erfahrung in der Beratung von Unternehmen und Organisationen.
Alexandra weiß viel über Marken-Kommunikation.
Und über Unternehmens-Kommunikation.
Und über Krisen-Kommunikation.Sie ist die Geschäftsführerin von Fairlanguage.
Das bedeutet: Sie kümmert sich um alle Angestellten.
Und sie macht Trainings für Chef*innen von anderen Firmen.

Julia Schwarz

sie/ihr
Beraterin für inklusive Kommunikation

Julia ist Beraterin für inklusive Kommunikation bei Fairlanguage.
Sie ist Soziologin und Erziehungswissenschaftlerin.
Das bedeutet: Sie kümmert sich um Themen, wie zum Beispiel:

  • Rassismus
  • Geschlecht
  • Gerechtigkeit für Menschen mit Behinderungen

Das macht sie seit vielen Jahren.
Julia ist auch Trainerin und hilft Menschen.
Wie man sich besser auf andere Menschen einstellen kann.
Und wie man sich selbst stärken kann.
Das nennt man auch Empowerment.
Das ist ein Begriff aus der politischen Bildung.
Julia bietet Beratungen für Teams an.

Freddie* Heithoff

keine Pronomen
Berater*in für inklusive Kommunikation

Freddie* ist Berater*in für inklusive Kommunikation bei Fairlanguage.
.Freddie* arbeitet schon lange in der Bildungs-Arbeit.
Die Bildungs-Arbeit hat mit Geschlecht zu tun.
Und mit Trans* -Themen.
Freddie* studiert auch an der Uni Köln.
Das Studium heißt Gender und Queer Studies Master.
Das bedeutet: Freddie* lernt viel über das Thema Geschlecht und Queerness.
Und über neue Forschungsergebnisse zu diesem Thema.
Nicht-binäre Menschen haben oft andere Erfahrungen mit Sprache.
Freddie* kann darüber erzählen.

Michael Martens

er/ihm
Gründer / Geschäftsführer

Er hat Fairlanguage gegründet.
Er ist Chef von Fairlanguage.
Michael berät Firmen.
Er hilft ihnen bei der Kommunikation.
Und bei der Sichtbarkeit von Frauen und anderen Geschlechtern in der Sprache.
Vor Fairlanguage hat Michael auch schon Unternehmen geholfen.

Katha Krämer

sie/ihr
Beraterin für inklusive Kommunikation

Katha ist Beraterin für inklusive Kommunikation bei Fairlanguage.
Sie hilft dabei, Sprache gerechter zu machen.
Katha hat studiert. Zum Beispiel:

  • Literaturwissenschaft. Dort lernt man viel über Sprache und Texte.
  • Gender Studies. Dort lernt man viel über Geschlecht und Gerechtigkeit.

Katha hat auch schon andere Sachen gearbeitet. Zum Beispiel:

  • in einem Verlag
  • als Übersetzerin
  • als Lektorin

Katha will bei Workshops entspannt sein.
Aber sie will auch schwierige Themen behandeln.
Katha ist selbst trans*.
Sie weiß also selbst: Es gibt viele Hindernisse für Trans* Menschen.

Das ist uns wichtig.

Wir denken:
Sprache bestimmt unser Handeln.
Deshalb ist es wichtig:
Unsere Sprache soll keine Ungerechtigkeiten haben.
Manche Menschen werden bewusst oder unbewusst diskriminiert.
Das bedeutet: Andere Menschen behandeln sie schlechter.
Das kann auch durch Sprache passieren.
Das ist schlimm für Menschen, denen das das passiert.
Diese Menschen müssen dann noch mehr Hindernisse überwinden.
Und sie haben weniger Chancen im Leben.
Wir wollen alle Menschen dazu bringen, sich für inklusive Sprache zu interessieren.
Wir verbieten nichts.
Wir wollen alle Menschen begeistern.
Wir wollen den Menschen helfen:
Damit sie mehr Respekt vor anderen Menschen haben.
Damit sie mehr Rücksicht auf andere nehmen.
Damit sie Barrieren abbauen.
Und nicht neue Barrieren bauen.

Woher kommt der Name Fairlanguage?

Wie soll unser Unternehmen heißen?
Darüber haben wir viel nachgedacht.
Wir haben viele Ideen gehabt.
Wir haben uns für den Namen Fairlanguage entschieden.
Fairlanguage bedeutet:
Wir wollen die Sprache fairer machen.
Wir wollen die Sprache gerechter machen.
Wir glauben an eine gerechte Gesellschaft.
Alle Menschen sollen dabei sein können.
Inklusive Kommunikation ist unser Beitrag dazu.

Wie gerecht ist das Wort „fair“?

Wir lernen immer wieder Neues.
Das ist wichtig für uns.
Unser Firmen-Name ist auch englisch und deutsch.
Fair bedeutet auf Deutsch sowohl gerecht als auch gut.
Auf Deutsch heißt es:
Andere Menschen und ihre Rechte beachten.

Auf Englisch gibt es viele Bedeutungen für fair.
Zum Beispiel:
Alle Menschen sind gleich.
Niemand wird besser behandelt.
Die Haut und die Haare sind hell.

Das Wort “fair” bedeutet: gerecht, sauber, ordentlich.
Aber es hat auch eine andere Bedeutung.
Das Wort “fair” bedeutet auch: schön.

In Europa gibt es Vorurteile gegenüber Menschen mit dunkler Haut.
Und helle Haut wird oft schöner gefunden als dunkle Haut.
Das ist nicht richtig.
Wir wollen:
- fair sein
- gerecht sein

Das Wort fair bedeutet auf Englisch und auf Deutsch etwas anderes.
Aber auch auf beiden Sprachen "gerecht".
Wir wollen Gerechtigkeit in der Kommunikation.
Wir denken immer weiter über Sprache nach.
Wir wollen immer besser verstehen:
Was bedeutet der Name wirklich?
Wie benutzen wir Sprache?
Welche Vorurteile haben wir?.

Was ist inklusive Kommunikation?

Wir denken darüber nach, wie wir mit und über Menschen sprechen können, ohne sie zu verletzen oder schlecht zu behandeln.
Das nennen wir sensible Sprache.
Wir wollen dir davon erzählen.
Unsere Sprache beeinflusst unsere Gedanken.
Unsere Gedanken entscheiden darüber, was wir tun.
Wir müssen auf unsere Sprache achten.
Leider werden Menschen nicht gleich behandelt.
Denn in unserer Gesellschaft gibt es Ungerechtigkeit.
Manche Menschen werden aufgrund ihres Geschlechts schlechter behandelt.
Manche Menschen werden schlecht behandelt, weil sie eine Behinderung haben.
Manche Menschen aufgrund ihres Aussehens und ihrer Herkunft schlecht behandelt.
Damit unsere Gesellschaft gerecht wird, müssen wir darauf achten, wie wir über Menschen sprechen.
Wir dürfen niemand ausschließen oder Worte verwenden, die Menschen verletzen.
Wir müssen alle mitreden lassen.
Menschen müssen selbst entscheiden können, wie wir über sie sprechen.

Was ist geschlechtergerechte Kommunikation?

Manche Menschen werden wegen ihres Geschlechts schlechter behandelt als andere.

Zum Beispiel:
- Frauen
- Menschen, die kein Mann und keine Frau sind
- Menschen, die Mann und Frau gleichzeitig sind
- Menschen, die in ihrem Leben eine Zeit lang Mann und eine Zeit lang Frau sind

Das ist ungerecht.

Sprache kann uns helfen damit alle Geschlechter gerecht behandelt werden.
Es gibt viel mehr Geschlechter als Mann und Frau.
Aber unsere Sprache zeigt das nicht immer.
Oft sprechen und schreiben wir nur so, dass Männer in der Sprache vorkommen.
Das ist nicht richtig.
Deshalb müssen wir die Sprache ändern.
So können wir über alle Menschen so sprechen, wie sie es sich wünschen.

Gut über Behinderung sprechen

Was ist Ableismus?

Menschen mit Behinderung werden oft schlechter behandelt.
Das nennt man Able-ismus.
Menschen mit Behinderung werden oft nur wegen ihrer Behinderung bewertet.

Zum Beispiel:
- Sie können nicht laufen.
- Sie können nicht sehen.
- Sie verhalten sich sozial anders.

Sprache, die Menschen mit Behinderung nicht schlecht behandelt
Das können wir machen:
Inhalte einfacher machen.
Dann können alle Menschen mitlesen und mitreden.
Daran zu denken, dass unterschiedliche Menschen unterschiedliche Dinge können.
Respektieren, dass nicht alle Menschen gleich denken.
Menschen mit Behinderung wollen selbst entscheiden, wie über sie gesprochen wird.
Wir sollten nicht einfach über sie sprechen, sondern sie fragen, welche Wörter für sie richtig sind.

Was hat Sprache mit Rassismus zu tun?

Menschen werden ungerecht behandelt.
Weil sie zum Beispiel aus einem anderen Land kommen.
Oder weil sie eine bestimmte Haut-Farbe haben.
Das Wort für diese Ungerechtigkeit ist: Rassismus.

Rassismus gibt es schon lange.
Es gibt viele verschiedene Arten von Rassismus.

Rassismus
Wir sagen: Rassismus ist eine Art von Ungerechtigkeit.
Ungerecht bedeutet: Einige Menschen bekommen mehr Rechte als andere Menschen.
Manche Menschen dürfen zum Beispiel nicht so oft reden wie andere Menschen.
Und manche Menschen werden durch bestimmte Wörter beleidigt.
Das ist ungerecht.
Und das ist Gewalt.
Deshalb müssen wir gegen den Rassismus kämpfen.
Wir müssen dafür sorgen: Alle Menschen bekommen die gleichen Rechte.
Niemand wird beleidigt oder verletzt.
Und alle Menschen dürfen gleich oft reden.
Du willst mehr über antirassistische Sprache lernen?
Dann kannst du bei uns einen Workshop machen.

Was ist nicht-binär? Was sind Pronomen?

Viele Menschen denken:
Man kann das Geschlecht einer Person an ihrem Aussehen erkennen.
Oder an ihrem Namen.
Oder an ihrer Stimme.

Das stimmt aber nicht.
Nur die Person selbst weiß: Das ist mein Geschlecht.

Manche Menschen sind nicht-binär.
Das heißt, sie sind nicht Mann oder Frau.

Viele Menschen denken:
Es gibt im Deutschen nur 2 Pronomen für Menschen: er und sie

Das stimmt aber nicht.
Es gibt noch andere Pronomen.
Und nicht alle Menschen nutzen er oder sie als Pronomen.

Nur eine Person selbst weiß:
So möchte ich genannt werden.
Das ist mein Pronomen.

Menschen die nicht-binär sind nutzen nicht er oder sie.
Sie haben zum Beispiel das Pronomen: er_sie.
Oder sie haben das Pronomen: nin.
Oder sie haben das Pronomen: hen.
Oder sie haben das Pronomen: es.
Oder sie haben das Pronomen: dey.

Manche Menschen nutzen auch keine Pronomen sondern nur den eigenen Namen.

Menschen verwenden manchmal das falsche Pronomen für andere Menschen.
Das ist schade und verletzt diese Menschen.

Du kannst Menschen fragen:
Welches Pronomen nutzt du?
Wie darf ich dich ansprechen?

So erreichst du uns

Du brauchst Hilfe bei inklusiver Kommunikation und gerechter Sprache?
Oder du hast Fragen?
Dann kontaktiere uns.
Wir helfen dir.

Wir arbeiten nur 4 Tage in der Woche.
Von Montag bis Donnerstag.
Jeweils von 10.00 Uhr morgens bis 16.00 Uhr nachmittags.

Ruf uns an
Du kannst uns gerne anrufen.
Wir helfen dir auch am Telefon.
Das ist unsere Telefonnummer:

+49 30 86 32 91 61


Schreib uns eine E-Mail
Manche Menschen sind am Telefon schüchtern.
Das heißt: Sie reden nicht gern am Telefon.
Das ist ok für uns.
Du kannst uns gerne eine E-Mail schreiben.
Unsere E-Mail Adresse ist:

kontakt@fairlanguage.com


Schreib uns einen Brief
Du kannst uns auch einen Brief schreiben.
Oder eine Post-Karte schicken.
Die Adresse hierfür ist:

Fairlanguage - GFGK Gesellschaft für gerechte Kommunikation mbH
Persiusstraße 17
10245 Berlin


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